ZRM

Psychotherapie/coachingtool ZRM

Der Ansatz des ZRM (Züricher Ressourcenmodells) wurde von  den Psychologen Maja Storch und Frank Krause in der Universität Zürich entwickelt.

Wie gut kennen wir das, wir wollen uns verändern:

Wir nehmen uns etwas vor, alles ist gut durchdacht, wir haben die besten Vorsätze und wir schaffen es ein Weilchen uns zu knebeln und die guten Vorsätze umzusetzen. Bis wir dann, durch irgend einen Stress, schwächeln. Und schon gibt es einen Rückfall. (Der Griff zur Schokolade, Zigarette, Flasche,...die ungeliebte Gewohnheit,...das was wir nicht mehr wollten,...). Worauf wir wieder von vorne versuchen uns zu zwingen... Der Kreislauf ist deutlich und uns allen bekannt.

Der Widerwille geht zurück auf ein sehr altes Hirnarreal: das limbische System (hier: Sitz des Erfahrungsgedächtnisses, welches unmittelbar, schnell und gefühlsmässig reagiert). Es geht um:

  • Mag ich, mag ich nicht.
  • Hat mir schon mal gut getan, mach` ich wieder,
  • Yeah, das find ich so lecker, toll...

In diesem System wird in sekundenschnelle entschieden (das war evolutionär überlebenswichtig). Das limbische System ist eins der ältesetn Hirnareale und hat uns seit tausenden Jahren das Überleben gesichert. Es entscheidet blitzschnell.

  • Schwarz oder Weiss.
  • Gut oder böse.
  • Wegrennen oder Hierbleiben.

Es ist unser Erfahrungsgedächtniss. Und es ist immer da, auch wenn es gerade nicht um Leben oder Tod geht. Weil wir in dieses System gerade nicht mit dem bewussten Denken eingreifen sollen, (es gibt ja hier nur die Schnellen und die Toten) um unser Leben zu retten, haben wir es hier mit eine unbewussten Region zu tun.

Diese Region ist es, die immer wieder unseren gut durchdachten Veränderungsprozess durchkreuzt. Bleibt uns nur: diesen, unseren unbewussten Teil, mit einzubeziehen.

Die oben genannten Psychologen haben mit dem Züricher Ressourcenmodell eine Methode entwickelt, die hier (wissenschaftlich belegt) sehr wirksam ist und von mir, sowohl im Psychotherapeutischen, wie auch im Coachingprozess angewendet wird.

Wir haben es hier mit einer sehr wirksamen Methode zu tun, bei der wir lernen Ziele zu entwickeln, die Motivation zu halten und und lustvoll zur Tat zu schreiten.

Wesentlich für mich, ist bei der ZRM-Methode, der neurobiologische Hintergrund. Man bezieht sich auf die verschiedenen Bereiche im Gehirn und arbeitet auf Gundlage neuster neurobiologischer Erkentnisse (Gerald Hüther u.a.). So versucht man Veränderung nicht nur auf der Ebene des kortikalen Kortex (dort wo das bewusste Verstandesdenken sitzt) zu erreichen. Sondern bezieht auch tiefere und sehr viel ältere Hirnareale wie das limbische System (hier: Sitz das Erfahrungsgedächtnisses, welches unmittelbar, schnell und gefühlsmässig reagiert) in den Veränderungsprozess mit ein. Und es entscheidet immer mit, auch wenn es gerade nicht um Leben oder Tod geht. Weil wir in dieses System gerade nicht mit dem bewussten Denken eingreifen sollen (es gibt ja hier nur die Schnellen und die Toten) um unser Leben zu retten, haben wir es hier mit eine unbewussten Region zu tun.

Während der Verstand lange braucht, um dan eine wirklich differenzierte Entscheidung hervorzu bringen, sichert hier die Schnelligkeit unser Überleben. Gespeichert sind hier unsere persönlichen Erfahrungen, seit unserer Zeit als Embryo.

Anhand wissenschaftlicher Forschung wurde an der Uni Zürich eine Veränderungsmethode entwickelt, die beide Hirnarreale berücksichtigt und somit sehr wirksam sein kann .

Diese Arbeit wurde von Maja Storch und Frank Krause entwickelt und nennt sich: Züricher Ressourcenmodell.

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Claudia-Barbara Elsner, Mitglied der European Coaching Association e.V. und SG-zertifiziert (Systemische Gesellschaft) für systemisches Coaching und systemische Therapie.